Schüler entdecken, wo ihre Lebensmittel herkommen. Und erleben Natur und Landwirtschaft mit allen Sinnen.
Bauernhöfe, Gärten, Wälder: Lernorte in der Natur bieten etwas, das kein Klassenzimmer ersetzen kann. Schüler sehen, riechen, anfassen und begreifen, wie Lebensmittel entstehen, wie Natur funktioniert, wie Mensch und Umwelt zusammenhängen. Gehörtes verhallt, Gesehenes verblasst, Erlebtes bleibt.
Was oft gerade in Schulen in sozial benachteiligten Stadtteilen fehlt, sind die finanziellen Mittel für solche Ausflüge.
Genau hier springt Stiftung MutterBoden ein: Für ausgewählte Angebote an Hamburger Lernorten in der Natur bezuschussen wir für eine begrenzte Anzahl von Schulklassen auf formlose Anfrage unbürokratisch die Kosten. Welche Angebote wir aktuell fördern, sehen Sie demnächst.
So ermöglichen wir Schülern, Lernorte jenseits des Klassenzimmers zu erleben. Mit Eindrücken, die bleiben.
Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.
(Martin Luther)
Nun wird die Welt morgen nicht untergehen. Gleichwohl wollen wir einen Beitrag leisten, die Sache wieder ins Lot zu kriegen.
Indem wir Leuchtturm-Projekte unterstützen, die den Weg zur Schaffung höherer Nahrungssicherheit weisen. Orientiert an der internationalen 4 per 1000 Initiative – Gesunde Böden für Welternährung und Klima.